39. Kurzfilm Festival Hamburg

6. – 11. Juni 2023

Kurzfilm Festival Hamburg +++ DANKE +++ Bis zum nächsten Mal +++ Kurzfilm Festival Hamburg +++ DANKE +++ Bis zum nächsten Mal +++ Kurzfilm Festival Hamburg +++ DANKE +++ Bis zum nächsten Mal +++

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Preisträger:innen 2022

Wir freuen uns sehr, hiermit die Preisträger:innen des 38. Kurzfilm Festival Hamburg zu verkünden!

INTERNATIONALER WETTBEWERB

Jury: Edwin, Florian Fischer, Andrea Lissoni, Jyoti Mistry, Caroline Monnet

HAMBURGER KURZFILMPREIS (3.000€):
Pavel Mozhar - Handbook
Jury Statement: "Political and social violence continues to dominant our lives and screens. The challenge is how to create representations of human atrocities without reproducing the spectacle of violence. Set in a sterile environment of a small room, that replicates the size of a holding cell, the testimony and experiences of incarcerated activists is recounted through a set of sobering instructions of staged physical brutality. This documentary of reenactments pushes the boundaries of the genre by employing a clinical eye on violence. The gaps demand that an audience complete the visual representation in their own imagination and this leaves one with a haunting and chilling feeling that endures long after the film is over. For cinematic excellence and a film that creates a signature language to expose contemporary political and civil violence in society through a manual of instructions for state practice as violence, the winner is: Handbuch by Pavel Mozhar."

Get your tickets!

Ihr findet das Programm hier und den Timetable hier. Tickets könnt ihr hier kaufen!

Fair Festival Award 2022

"Lasst uns über Kohle reden!"
Verleihung 2. Fair Festival Award & Podium
Sa 4.6. | 19:30 Uhr | Post Playground und im Stream

Die AG Festivalarbeit in ver.di vergibt zum zweiten Mal den Fair Festival Award. Der Award zeichnet Festivals aus, die faire Arbeitsbedingungen bieten – anonym bewertet von den jeweiligen Festivalteams. Damit soll eine Diskussion über den Wert von Festivalarbeit und Filmfestivals angestoßen werden.

Die Preisverleihung findet während des Festivals im Post Playground statt und wird zusätzlich hier zu sehen sein. An einem interaktiven Live-Chat können Sie auf Vimeo teilnehmen.

Der Katalog zum 38. Kurzfilm Festival Hamburg ist da!

Hier könnt ihr den Katalog als pdf downloaden: Download

Jury Internationaler Wettbewerb 2022

Eine fünfköpfige Jury vergibt im Internationalen Wettbewerb den Hamburger Kurzfilmpreis, dotiert mit 3.000 Euro sowie den mit 2.000 Euro dotierten Deframed Preis an einen Film, der auf poetische, formale, analytische und unkonventionelle Art und Weise mit der Wirklichkeit umgeht und dabei zukunftsweisend alle Regeln ignoriert. Außerdem vergibt sie den Hamburger Kandidaten für die Preiskategorie "European Short Film" der Europäischen Filmakademie. Die Jury 2022 ist:

Jury Deutscher Wettbewerb 2022

Der Jurypreis im Deutschen Wettbewerb, dotiert mit 2.000 Euro, wird von einer dreiköpfigen Jury verliehen. Die Jury 2022 ist:

Das Programmheft 2022 ist da!

Hier gibt es das Programmheft als PDF zum digitalen Durchblättern.

Festivaltrailer 2022: Pham Ngoc Lan

Ein vietnamesisches Märchen geht so: Die Frau eines in den Krieg gezogenen Soldaten zeigt nachts auf den Schatten, den die Öllampe an die Wand wirft, und erzählt ihrem Sohn, dass der Schatten sein Vater sei, um das Kind in den Schlaf zu trösten. „Das Bild eines Schattens an der Wand ruft in mir etwas Fernes und Ursprüngliches hervor”, sagt Regisseur Phạm Ngọc Lân, den das Kurzfilm Festival Hamburg eingeladen hat, den Trailer zum diesjährigen Motto Echoes From the Near Future zu realisieren. Ideal, gelten Lâns eigenwillige Filmarbeiten doch als Zeitmaschinen mit dreidimensionaler Verknüpfung der Zeit-Raum-Achsen. Gleichzeitig erinnert das Schatten- und Projektionsspiel an die Funktionsweise des Kinos: „Ähnlich wie in dem Märchen setzt das Kino durch die Bilder, die es malt, unsere Fantasie frei und regt sie an. Vielleicht waren wir – das Publikum – immer schon diese Kinder, irgendwie unschuldig und durstig nach Geschichten?“, fragt Lân, der als neue Stimme Vietnams gilt. Seine Kurzfilme feiern ihre Weltpremieren erst auf den großen Festivals – auch in Hamburg – und werden weltweit gezeigt.

Wettbewerbsfilme 2022: Internationaler Wettbewerb

#31# (appel masqué), Ghyzlène Boukaïla, Frankreich/Algerien, 2021
2gether, Kim Ekberg, Schweden, 2022
A Human Certainty, Morgan Quaintance, Vereinigtes Königreich, 2021
Amazon Woman, Anna Vasof, Österreich, 2021
Anxious Body, Yoriko Mizushiri, Frankreich, 2021
Aromana, Vukan Zarkovic, Serbien/Niederlande, 2022

Wettbewerbsfilme 2022: Deutscher Wettbewerb

1 Kilo – 3 Euro, Ani Mrelashvili, Deutschland, 2022
backflip, Nikita Diakur, Deutschland/Frankreich, 2022
Bird in Italian is Uccello, Gernot Wieland, Deutschland, 2021
Blind Date, Jan Soldat, Deutschland/Österreich, 2022
Briefe an Schewik, Itamar Gov, Deutschland, 2021
Dead Body Pose, Ann Oren, Deutschland, 2022

Wettbewerbsfilme 2022: Dreifacher Axel

Blocks, Adrian Jaffé, Deutschland, 2022
Boxcar Wizards, Julie Goldstein, Vereinigte Staaten, 2022
Calor da Gota, Júlia Balista, Brasilien, 2022
Cherchez la Femme - Ida Pfeiffer, Julie Gavras/Mathieu Decarli, Frankreich, 2021
DAMN IT!, Elena Walf, Deutschland, 2021
Die Meise der Pinguinin, Carsten Knoop/Dorit Kiesewetter, Deutschland, 2022

Kurzfilmprogramm Ukraine auf Kampnagel

In Kooperation mit Kampnagel und dem Internationalen Kurzfilmfestival Dresden zeigen wir eine Sonderveranstaltung, die die Kurzfilme ukrainischer Regisseur:innen vorstellt. Kuratiert wurde es von der Festivalleiterin des internationalen Kurzfilmfestivals Wiz-Art in Lwiw Olha Raiter, die derzeit in Bautzen untergekommen ist. Gezeigt werden sechs Kurzfilme aus der Ukraine, die Leben und Alltag vor dem Krieg widerspiegeln. Die Spenden aus dieser Veranstaltung werden direkt den Filmmacher*innen in der Ukraine zugute kommen.

Kurzfilmprogramm "In Joy and Sorrow"
Donnerstag, 5. Mai, 19 Uhr auf Kampnagel

Gastgeber:innen gesucht!

Du lebst in Hamburg, hast Lust auf Freikarten für das Festival und zufällig einen Schlafplatz übrig? Super! Wir suchen noch Unterkünfte für unsere Festivalgäste!

Die Gastgeber:innen, die unseren Gästen immer wieder Gästezimmer, Schlafcouchen oder sogar Wohnungen zur Verfügung stellen, sind nicht nur für uns, sondern hauptsächlich für unsere Gäste ausschlaggebend für eine unvergessliche Zeit in Hamburg. Eines der erklärten Ziele des Kurzfilm Festival Hamburg ist es, kulturelle Brücken zu bauen, deshalb ist es uns (in diesem Jahr ganz besonders) eine Herzensangelegenheit, möglichst vielen Filmschaffenden aus Deutschland und der ganzen Welt einen Besuch zu ermöglichen. Dabei sind wir auf die Gastfreundlichkeit der Hamburger:innen angewiesen!

Könntest Du dir vorstellen, das Festival mit deiner Gastfreundlichkeit Anfang Juni zu unterstützen? Dann melde dich mit einer Kurzbeschreibung deiner Unterkunft und deinen Wünschen als Gastgeber:in (z.B. Sprache, Alter, Geschlecht, etc.) bei Anna und Gabriel vom Gästeservice per Mail an: guest@shortfilm.com. Freikarten, ein spannender Gast und ewige Dankbarkeit werden dir sicher sein!

Echoes from the near future

Sneak Peek auf das Programm 2022
In weiten Teilen der Welt ist das, was wir "Zukunft" nennen, schon heute spürbare Realität. Das 38. Kurzfilm Festival Hamburg holt unter dem Motto Echoes from the Near Future zahlreiche dieser Perspektiven nach Hamburg und lässt sie in filmischen Räumen widerhallen. Ziel ist die Ermittlung einer gemeinsamen Zukunft durch konstruktive, künstlerische Beiträge aus der Gegenwart.

Auswahlkomitee Deutscher Wettbewerb

Unser Auswahlkomitee für den Deutschen Wettbewerb 2022 steht fest:

Nadine Mayer hat es für das Masterstudium Kultur- und Medienmanagement vom Stuttgarter Kessel zur Hamburger Elbe gezogen. 2011 begann sie ihre Arbeit für das Kurz Film Festival am Infocounter, war für die folgenden Jahre verantwortlich für den Filmmarkt und heuerte 2014 beim Auswahlteam für den Deutschen Wettbewerb an. Zeitgleich lernte sie die Künstler:innengruppe „A Wall is a Screen“ kennen, mit denen sie durch die Lande zieht, um Kurzfilme an Wände zu projizieren. Hauptberuflich dreht sich bei ihr ebenfalls alles um Bewegtbild, zuletzt als Producerin Dokumentarfilm fürs TV.

Stine Wangler studierte an der Leuphana Universität in Lüneburg und an der Universität in Glamorgan in Wales. Ihre Abschlussarbeit im Fach Kulturwissenschaften schrieb sie über Kurzfilme im Internet. Seit 2012 arbeitet sie bei der Kurzfilm Agentur Hamburg e. V. und ist für den Vertrieb und Ankauf von Lizenzen für Kurzfilme zuständig. Nebenbei arbeitet sie gelegentlich als Fotografin. Seit 2013 ist sie Sichtungsmitglied des Deutschen Wettbewerbs beim Kurzfilm Festival Hamburg.

Auswahlkomitee Internationaler Wettbewerb

Wir präsentieren stolz: Unser Auswahlkomitee für den Internationalen Wettbewerb 2022!

Sarnt Utamachote (ษาณฑ์ อุตมโชติ) ist nonbinäre:r Filmemacher:in, Kurator:in und Mitgründer:in von un.thai.tled, einem Künstler:innen-Kollektiv aus der deutschen Thai-Diaspora, mit dem Sarnt das un.thai.tled Film Festival Berlin und Beyond the kitchen: Stories from the Thai Park kuratiert hat. Die Videoinstallation I Am Not Your Mother (2020) wurde am International Film Festival Rotterdam ausgestellt und der Kurzfilm Soy Sauce (2020) wurde u.a. am OutFest Fusion LA, Xposed Berlin und Queer East London 2021 gezeigt.

Nora Molitor studierte Interkulturelle Kommunikation, Spanisch und Geschichte in Saarbrücken und Paris. Sie arbeitet für internationale Literatur-, Film- und Theaterprojekte und -festivals, darunter das Max-Ophüls-Festival, das Internationale Literaturfestival Berlin, das deutsch-französische Bühnenfestival Perspectives und Berlinale Forum Expanded. Jurytätigkeiten für das FCDEP (Paris) und BIEFF (Bukarest). Außerdem betreut sie das des Grenzgänger-Programm der Robert Bosch Stiftung und des Literarischen Colloquiums Berlin. Sie ist Mitbegründerin von transdemo e.V., Mitglied bei LaborBerlin e.V. und kuratiert sowie koordiniert interdisziplinäre Projekte in der freien Szene Berlins.

Kurzfilm Festival Hamburg - Fair Festival

Fair Festival Label für das Kurzfilm Festival Hamburg!
Im Rahmen des Filmfest Dresden vergab die Arbeitsgruppe Festivalarbeit in ver.di zum ersten Mal der Fair Festival Award vergeben. Der Fair Festival Award für das fairste Filmfestival Deutschland geht an unsere Kolleg:innen vom Filmfest Lünen, Herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns sehr, unter den fünf deutschen Festivals zu sein, die nun das Label "Fair Festival" tragen dürfen da sie sich durch ihre "Fairness Performance" in den Kategoriene Vertrag, Arbeitsbedingungen, Kommunikation, Führung, Arbeitsklima, Mitbestimmung, Chancengleichheit, Gleichbehandlung und Entlohnung auszeichnen.
„Das gesamte Team des Kurzfilm Festival Hamburg und wir freuen uns sehr über die Bewertung als "Faires Festival“. Für uns beweist dies, dass die Art und Weise, wie wir an die Festivalarbeit herangehen, richtig ist und wir würden sehr gerne unsere Arbeitsweise und unsere Ideen mit anderen teilen, um Teil einer Bewegung zu sein, in der faire Arbeitsbedingungen in der Filmfestivalwelt zur "Neuen Normalität." werden.“
Sven Schwarz und Maike Mia Hoehne - Leitung Kurzfilm Festival Hamburg
Zur vollständigen Presse-Mitteilung geht es hier

Preisträger:innen 2021

Wir freuen uns sehr, hiermit die Preisträger:innen des 37. Kurzfilm Festival Hamburg zu verkünden! Alle prämierten Filme sind ab jetzt im Programm Preisträger:innen 2021 zu sehen.

INTERNATIONALER WETTBEWERB

HAMBURGER KURZFILMPREIS (3.000€):
Mouaad el Salem - This Day Won’t Last
Jury Statement: "Eine starke, einstimmige Entscheidung der Jury, den Hamburger Kurzfilmpreis an This Day Won’t Last zu vergeben. Mouaad el Salems Film nimmt uns mit in die Verstecke derer, die nicht sichtbar sind, deren Geschichte nicht zum offiziellen Narrativ gehört, deren Stimme flüstert, aber nicht diejenige ist, die spricht. Filmschaffen in seiner notwendigsten Form. This Day Won’t Last ist ein in Stil und Substanz dringlicher Film, der gleichermaßen behutsam und kraftvoll in seiner Erkundung von Sexualität und dem Recht aller Menschen, frei zu leben, ist. Eine genial geschnittene Komposition, die von Träumen und Metaphern zu Alltagsberichten reicht, enthüllt historisch und systemisch unterdrückte Gefühle als Angst auf eine sehr unmittelbare Weise."

DEFRAMED PREIS (2.000€):
Olga Lucovnicova - Nanu Tudor (My Uncle Tudor)
Jury Statement: “Sehr langsam, fast zärtlich und nicht wahrnehmbar, zieht sie den Boden unter unseren Füßen weg. Ein verstörendes Stück Familiengeschichte, welches mit kaum gesehener Direktheit, die hängen bleibt, erzählt wird. My Uncle Tudor ist ein unerschrockener und mutiger Blick in die selten ausgesprochene Gewalt des familiären Umfelds. Mit einfachen Mitteln beweist dieser berührende Film, dass großes Kino auch mit kleinem Budget möglich ist.” Der Deframed Preis, dotiert mit 2.000 Euro, wird von der Internationalen Jury an einen Film verliehen, der auf poetische, formale, analytische und unkonventionelle Art und Weise mit der Wirklichkeit umgeht und dabei zukunftsweisend alle Regeln ignoriert.

Das Festival

Das Festival

Das Kurzfilm Festival Hamburg gehört zu den renommiertesten und wichtigsten Kurzfilmfestivals Europas. Seit 1986 werden im Festival jedes Jahr mehr als 400 Filme gezeigt. Das Festival agiert im Spannungsraum von Kino, Ausstellung, performativen Arbeiten, Konzerten und Diskurs. Das Programm des Kurzfilm Festival zeigt Filme, die laut und funkelnd, leise und poetisch, wild und besonnen auf die Welt reagieren. In ausgewählten Programmen zeigen wir so die Vielfalt des mutigen, experimentierfreudigen, künstlerischen Films. Filmemacher:innnen, Industrie und Publikum feiern gemeinsam die kurze Form.

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