42. Kurzfilm Festival Hamburg: 2. – 7. Juni 2026 +++ 42. Kurzfilm Festival Hamburg: 2. – 7. Juni 2026 +++ 42. Kurzfilm Festival Hamburg: 2. – 7. Juni 2026 +++
Das Kurzfilm Festival Hamburg gehört auch 2026 zu Deutschland Filmfestivals mit den fairsten Arbeitsbedingungen! Während der Berlinale sind wir bereits zum dritten Mal mit dem Fair Festival Award ausgezeichnet worden – vergeben durch die AG Festivalarbeit in ver.di beim Empfang der AG Kurzfilm. Wir freuen uns über die Auszeichnung und die gute Gesellschaft zusammen mit abgedreht! – Hamburgs junger Film, Braunschweig International Film Festival, Duisburger Filmwoche / doxs! dokumentarfilme für kinder und jugendliche, exground filmfest Wiesbaden, Human Rights Film Festival Berlin und NEISSE NYSA NISA FILM FESTIVAL.
Das Kurzfilm Festival Hamburg gehört auch 2026 zu Deutschland Filmfestivals mit den fairsten Arbeitsbedingungen! Während der Berlinale sind wir bereits zum dritten Mal mit dem Fair Festival Award ausgezeichnet worden – vergeben durch die AG Festivalarbeit in ver.di beim Empfang der AG Kurzfilm. Wir freuen uns über die Auszeichnung und die gute Gesellschaft zusammen mit abgedreht! – Hamburgs junger Film, Braunschweig International Film Festival, Duisburger Filmwoche / doxs! dokumentarfilme für kinder und jugendliche, exground filmfest Wiesbaden, Human Rights Film Festival Berlin und NEISSE NYSA NISA FILM FESTIVAL.
Basis für die Auszeichnung ist eine anonyme Umfrage, die ver.di unter allen festen und freien Mitarbeitenden deutscher Filmfestivals durchgeführt hat. In einem zweistufigen Verfahren ist die Fairness der Arbeitsverhältnisse in Kategorien wie Arbeitsklima, Gleichberechtigung, Führung, Entlohnung und Mitbestimmung abgefragt worden.
Wenn die Nächte zu lang werden, bringen wir die kurzen Filme! Mit jungen Klassikern aus dem letzten Festival und natürlich auch dem besten vom Dreifachen Axel. Wir feiern, dass es nicht mehr lange dauert, bis es heißt: "Das 42. Kurzfilm Festival Hamburg ist eröffnet!"
Der 35ml Club sorgt an diesem Abend für die flüssige Nachlese.
Ab sofort sind Einreichungen für das 42. Kurzfilm Festival Hamburg und das 28. Junge Kurzfilm Festival Hamburg Mo&Friese möglich! Alle Informationen zur Einreichungen findet ihr hier.
Earlybird: 31. Oktober 2025 // Deadline: 31. Januar 2026
Wir freuen uns darauf, von euren Filmen überrascht, herausgefordert und begeistert zu werden. Gemeinsam machen wir Hamburg vom 2. bis 7. Juni 2026 wieder zum Zentrum des Kurzfilms – markiert schon mal den Kalender!
Mit seinem Programm While we lived wirft Anand Varardaraj, Direktor des Bengaluru International Short Film Festival , mit und für uns einen Blick auf die indische kurze Form. Das von ihm kuratierte Programm wirft Licht auf eindringliche Geschichten vom Rand der indischen Gesellschaft und konzentriert sich auf Individuen, die in Mainstream-Erzählungen oft übersehen werden. Ob ein junges Mädchen, dass in einen nächtlichen Polizeieinsatz verwickelt ist oder ein älterer Mann, der mit Gedächtnisverlust zu kämpfen hat – jeder Film thematisiert den menschlichen Kampf um Würde in repressiven oder gleichgültigen Umgebungen. Zusammen bilden diese Filme ein ergreifendes Mosaik der zeitgenössischen indischen Gesellschaft, in dem Stimmen aus Randgruppen ihren Raum zurückerobern und mit stiller Kraft über Gerechtigkeit, Zugehörigkeit und Menschlichkeit sprechen und Rollenbilder hinterfragen.
Das Kurzfilmprogramm ist Teil der India Week Hamburg, die vom 23. bis 29. Juni 2025 stattfindet – mit über 70 Veranstaltungen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport.
Gefördert durch die Frei und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien.
In Anwesenheit zahlreicher Filmschaffender fand am Samstag, den 7. Juni 2025 die Preisverleihung des 41. Kurzfilm Festivals Hamburg und des 27. Jungen Kurzfilm Festivals Hamburg Mo&Friese statt. Die Preise im Gesamtwert von 18.500 Euro feiern die Vielfalt der kurzen Form. „Being John Smith" konnte gleich zwei Awards entgegennehmen.
Den mit 3.000 Euro dotierten Hamburger Kurzfilm Preis verlieh die fünfköpfige Jury des Internationalen Wettbewerbs an „Being John Smith" des Briten John Smith. Der Filmemacher konnte auch den Publikumspreis, dotiert mit 1.500 Euro, entgegennehmen.
In Anwesenheit zahlreicher Filmschaffender fand am Samstag, den 7. Juni 2025 die Preisverleihung des 41. Kurzfilm Festivals Hamburg und des 27. Jungen Kurzfilm Festivals Hamburg Mo&Friese statt. Die Preise im Gesamtwert von 18.500 Euro feiern die Vielfalt der kurzen Form. „Being John Smith" konnte gleich zwei Awards entgegennehmen.
Den mit 3.000 Euro dotierten Hamburger Kurzfilm Preis verlieh die fünfköpfige Jury des Internationalen Wettbewerbs an „Being John Smith" des Briten John Smith. Der Filmemacher konnte auch den Publikumspreis, dotiert mit 1.500 Euro, entgegennehmen.
In der Jurybegründung heißt es: „Obwohl der Film auf den ersten Blick davon zu handeln scheint, wie ein Name zum Nachteil werden und lebenslange Vorurteile hervorrufen kann, ist er mehr als das. ,Being John Smith' ist eine geistreiche, bewegende und humorvolle Reflexion über das Altern, das Leben, Politik, Wandel, Vergänglichkeit sowie über die Rolle von Kunst und Kunstschaffenden im Laufe der Zeit. Mit sparsamen Mitteln und schnörkellosem Ideenreichtum gelingt dem Film eine zugleich stringente, prägnante und komplexe Erzählweise, dahinfließend wie sanfte Wellen. Mit selbstironischem Elan, aber ohne Übertreibung oder Narzissmus, zeichnet Smith ein Porträt würdevoller Zerbrechlichkeit – aber auch von Widerstandskraft. Der Film ist ebenso persönlich wie hochpolitisch. Er reflektiert den gegenwärtigen Moment dystopischer Ungläubigkeit, während die Welt im Hochkapitalismus voranschreitet und dabei zunehmende Polarisierung und Vereinzelung hervorbringt. Trotz des ernüchternden soziopolitischen Untertons bekräftigt der Film gleichzeitig den Glauben an das emanzipatorische Potenzial von Kultur und Gemeinschaft.“
INTERNATIONALER WETTBEWERB
Hamburg Short Film Award
Being John Smith – John Smith, Vereinigtes Königreich 2024
Deframed Award
The Moving Garden – Inês Lima, Portugal 2024
Hamburg Short Film Candidate For The European Film Awards
I believe the portrait saved me – Alban Muja, Kosovo/Niederlande, 2025
Lobende Erwähnung
Water Sports – Whammy Alcazaren, Philippinen 2024
DEUTSCHER WETTBEWERB
Jurypreis
Ich hätte lieber einen anderen Film gemacht – Suse Itzel, Deutschland 2024
Lobende Erwähnung I
The Adventures of the Black Girl in her Search for Mabel Dove – Nnenna Onuoha, Ghana/Deutschland, 2024
Lobende Erwähnung II
Ceasefire – Jakob Krese, Deutschland/Italien/Slowenien 2025
WEITERE PREISE
Dreifacher Axel Publikumspreis
JAH! – Madli Lääne, Estland 2024
Publikumspreis
Being John Smith – John Smith, Vereinigtes Königreich 2024
Arte Short Film Award
Rain Falls Still – Đăng Tùng Bạch, Australien/Vietnam 2024
KODAK Award
Okay Keskidee! Let Me See Inside – Rhea Storr, United Kingdom 2025
KODAK Award – Lobende Erwähnung
Archipelago of Earthen Bones – to Bunya, Malena Szlam, Kanada/Australien/Chile 2024
JUNGES KURZFILM FESTIVAL HAMBURG MO&FRIESE
Friese-Preis
Hufen auf Kufen – Ignas Meilūnas, Litauen 2024
Das Programm für das 41. Kurzfilm Festival Hamburg ist online! ❤️🔥 Stöbert durch unsere Veranstaltungen, sichert euch Tickets und freut euch mit uns auf alles, was kommt!
Unsere Gesellschaft ist divers – genauso wie die Kulturen, die sie prägen. Wir als Kulturveranstalter:innen sehen unsere Festivals, Kurzfilm Festival Hamburg und Junges Kurzfilm Festival Hamburg Mo&Friese, als Ort des Austausches, der Kommunikation und der Vielfalt. Daher steht es für uns an erster Stelle, uns für diese Vielfalt und gegen Diskriminierung einzusetzen und einen Safer Space für unser Publikum und Team zu erschaffen.
Damit alle am Festival beteiligten Personen einen achtsamen, wertschätzenden Umgang miteinander erfahren und pflegen, haben wir gemeinsam mit Act Aware e.V. ein Awareness-Konzept entwickelt. Es umfasst neben unseren allgemeinen Leitlinien (Value Statement) und unserem Verhaltenskodex (Code of Conduct) auch konkrete Maßnahmen und Strukturen vor Ort, darunter Informationen zu Awareness-Ansprechpersonen und Kontaktmöglichkeiten. Im Festivalzentrum Post und allen externen Spielstätten findet ihr Aushänge mit den wichtigsten Informationen für den Awareness-Fall.
Im OPEN SPACE, dem Ausstellungsraum des Festivals, zeigen wir die Lasershow "spin jump crawl climb dream bite hunt" des Hamburger Künstlers Paul Spengemann.
„Das Wesen, das hier nur manchmal zum Vorschein kommt, versucht, sich eine Welt zu bauen – eine Welt aus instabilen Verknüpfungen, in denen sich eine Sehnsucht nach Gemeinschaft offenbart ebenso wie ein Gefühl des Fremdseins an einem Ort, an dem merkwürdige Spielregeln herrschen.“ Merle Radtke
Im OPEN SPACE, dem Ausstellungsraum des Festivals, zeigen wir die Lasershow "spin jump crawl climb dream bite hunt" des Hamburger Künstlers Paul Spengemann.
„Das Wesen, das hier nur manchmal zum Vorschein kommt, versucht, sich eine Welt zu bauen – eine Welt aus instabilen Verknüpfungen, in denen sich eine Sehnsucht nach Gemeinschaft offenbart ebenso wie ein Gefühl des Fremdseins an einem Ort, an dem merkwürdige Spielregeln herrschen.“ Merle Radtke
Als in den 1990er-Jahren in Deutschland die Multiplexkinos eröffnet wurden, war das Ins-Kino-Gehen oft verbunden mit einer gewaltigen Lasershow. Vor dem Film stiegen Nebel auf und durchzuckten Lichtblitze den Saal. Die Zuschauenden verloren sich im Raum, manchmal löste der Raum selbst sich auf. Bodenlos. Genau umgekehrt arbeitet der vielfach ausgezeichnete Künstler Paul Spengemann. Er reduziert die Geschichte auf das Licht und erzählt mit diesem Licht eine Geschichte, die jede Person, die sie erlebt, sieht, spürt, anders versteht. Einst haben Spinnen die Hamburger Hafencity mit großen Netzen umwoben, eingehüllt. Diese Spinnentiere faszinieren Spengemann seit langem.
Für "spin jump crawl climb dream bite hunt" entwickelte er eine Figur, die mithilfe des Fadens, den sie spinnt, in kurzen Szenen ihre Emotionen mit dem Publikum teilt. Über das scharf gebündelte Licht des Lasers vermittelt der Künstler die Erlebnisse der Kreatur, die sich nicht nur dreht, springt, krabbelt, klettert, beißt und jagt, sondern auch in Träume verfällt und ihre Ängste und Wünsche offenbart. Eine Erzählung zwischen Abstraktion und Narration. Der Erkenntniszusammenhang erschließt sich wie auch im Kino über das Auge selbst. Aber jetzt: weder laut noch monumental, sondern zart, leise, eigenwillig. Spengemann öffnet so die Black Box für ein Erleben, das den Zuschauenden erlaubt, selbst Autor*innen des Erlebten zu werden. Mühelos überwindet seine Spinne die Schwerkraft, webt, hangelt, läuft, gestaltet. Wir spüren das Tier und vielleicht das Tier uns – mag das der Grund sein, warum es sich gerade jetzt hinabseilt, schneller wird?
OPEN SPACE: spin jump crawl climb dream bite hunt Täglich ab 11 Uhr, Eintritt frei Festivalzentrum Post
Im Internationalen Wettbewerb vergibt eine fünfköpfige Jury den Hamburger Kurzfilmpreis, dotiert mit 3.000 Euro sowie den mit 2.000 Euro dotierten Deframed Preis. Außerdem vergibt sie den Hamburger Kandidaten für die Preiskategorie "European Short Film" der Europäischen Filmakademie.
Yalda Afsah, Künstlerin und Filmemacherin Zohra Ait El Jamar, Leiterin von Hayy Cinema, Saudi Arabien Alecio Araci, Filmemacher Katerina Gregos, Direktorin des National Museum of Contemporary Art, Athen Ayhan Salar, Filmemacher, Autor und Kurator
Das sind die Jurys der Wettbewerbe 2025! ❤️
Internationaler Wettbewerb
Im Internationalen Wettbewerb vergibt eine fünfköpfige Jury den Hamburger Kurzfilmpreis, dotiert mit 3.000 Euro sowie den mit 2.000 Euro dotierten Deframed Preis. Außerdem vergibt sie den Hamburger Kandidaten für die Preiskategorie "European Short Film" der Europäischen Filmakademie.
Yalda Afsah, Künstlerin und Filmemacherin Zohra Ait El Jamar, Leiterin von Hayy Cinema, Saudi Arabien Alecio Araci, Filmemacher Katerina Gregos, Direktorin des National Museum of Contemporary Art, Athen Ayhan Salar, Filmemacher, Autor und Kurator
Deutscher Wettbewerb
Der Preis im Deutschen Wettbewerb ist dotiert mit 2.000 Euro und wird von einer dreiköpfigen Jury verliehen.
Mariam Mekiwi, Filmemacherin und Filmeditorin Dietmar Schwärzler, Geschäftsführer sixpackfilm, Wien Laura Stöckler, Autorin und Forscherin
Kodak Filmpreis
Neu in diesem Jahr: Der KODAK Filmpreis, der von einer Jury für den besten analogen Film verliehen wird.
Christopher Gorski, interdisziplinärer Künstler Holger C. Schwaerzel, KODAK Zamarin Wahdat, Filmemacherin
ARTE Kurzfilmpreis
ARTE verleiht wettbewerbsübergreifend den ARTE Kurzfilmpreis, verbunden mit einem Einkauf des Films.
Kommt und feiert mit uns! Wir laden Filmschaffende, Fachbesucher:innen, Studierende sowie Personen aus Medien und Presse ein, sich zu akkreditieren. Du erhältst Zugang zu allen Filmprogrammen und Branchenveranstaltungen vom Kurzfilm Festival Hamburg. Für Studierende gibt es einen ermäßigten Preis.
Stark, emotional, dystopisch – unserer Wirklichkeit ein Spiegel. Der diesjährige Trailer ist ein eindrucksvolles visuelles Gedicht, das ein hypnotisches Gefühl der Desillusionierung und existenziellen Unruhe hinterlässt. Ein popkulturelles, Post-Internet-Manifest der Gegenwart von von Caroline Poggi und Jonathan Vinel.
Manchmal ist es Liebe auf den zweiten Blick… Wir machen zum ersten Mal einen Nachbarschaftsflohmarkt und du sollst dabei sein! Pack deine Lieblingssachen von gestern ein und verkaufe sie mitten auf unserem Festivalgelände POST am Kaltenkircher Platz. Klamotten, Kleinkram und Kurioses sollen bei uns eine neue Heimat finden.
Wenn du mitmachen willst, schreib uns einfach eine Mail an: antwort@shortfilm.com. Alle anderen sind herzlich eingeladen zu schlendern und sich umzuschauen. Der Discowagen legt Platten auf, an der Bar gibt’s Kaffee, Spaßgetränke und Kuchen!
NACHBARSCHAFTSFLOHMARKT Sonntag, 8. Juni, 11–15 Uhr Kaltenkirchener Str. 1-3, 22769 Hamburg Bei schönem Wetter draußen
Manchmal ist es Liebe auf den zweiten Blick… Wir machen zum ersten Mal einen Nachbarschaftsflohmarkt und du sollst dabei sein! Pack deine Lieblingssachen von gestern ein und verkaufe sie mitten auf unserem Festivalgelände POST am Kaltenkircher Platz. Klamotten, Kleinkram und Kurioses sollen bei uns eine neue Heimat finden.
Wenn du mitmachen willst, schreib uns einfach eine Mail an: antwort@shortfilm.com. Alle anderen sind herzlich eingeladen zu schlendern und sich umzuschauen. Der Discowagen legt Platten auf, an der Bar gibt’s Kaffee, Spaßgetränke und Kuchen!
NACHBARSCHAFTSFLOHMARKT Sonntag, 8. Juni, 11–15 Uhr Kaltenkirchener Str. 1-3, 22769 Hamburg Bei schönem Wetter draußen
Infos für Verkäufer:innen: Parkmöglichkeiten findest du in umliegenden Straßen, viele der umliegenden Parkplätze sind jedoch ausschließlich für Anwohner:innen reserviert. Tische und Kleiderstangen müssen bitte selbst mitgebracht werden. Second Hand Klamotten und Kleinkram sind willkommen, bitte kein Verkauf von Neuware. Wir können keine Haftung für Waren, persönliches Eigentum, etc. übernehmen.
Bevor es vom 3.–8. Juni richtig losgeht, machen wir noch einen Abstecher in die Hanseatische Materialverwaltung im Oberhafen – mit einem bunten Kurzfilmprogramm im Requisitenfundus!
Freitag, 30. Mai 2025
Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr Eintritt: 7–9 €
Die Veranstaltung ist Teil des „Kulturfundus auf dem Sonnendeck“ und gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg.
Foto: Franziska Holz
Zum Umgang mit den Auswirkungen des Krieges in Gaza auf die hiesige Kulturszene Teilen
Seit seinen Anfängen verstehen wir, das Team des Kurzfilm Festivals Hamburg, unser Festival als Ort der Kunst- und Meinungsfreiheit, der kritischen Debatte und Begegnung in gegenseitigem Respekt.
Wir veröffentlichen dieses Statement als Reaktion auf ein Klima, das, insbesondere im Kultursektor in Deutschland, zunehmend von Spaltung und Druck gekennzeichnet ist. Die Handlungsfähigkeit von Institutionen und Kulturschaffenden ist dadurch spürbar eingeschränkt. Wir wenden uns weiterhin entschieden gegen politisch motivierte Eingriffe durch Dritte in Programmentscheidungen sowie gegen die Forderung nach Backgroundchecks von Teilnehmenden.
Seit seinen Anfängen verstehen wir, das Team des Kurzfilm Festivals Hamburg, unser Festival als Ort der Kunst- und Meinungsfreiheit, der kritischen Debatte und Begegnung in gegenseitigem Respekt.
Wir veröffentlichen dieses Statement als Reaktion auf ein Klima, das, insbesondere im Kultursektor in Deutschland, zunehmend von Spaltung und Druck gekennzeichnet ist. Die Handlungsfähigkeit von Institutionen und Kulturschaffenden ist dadurch spürbar eingeschränkt. Wir wenden uns weiterhin entschieden gegen politisch motivierte Eingriffe durch Dritte in Programmentscheidungen sowie gegen die Forderung nach Backgroundchecks von Teilnehmenden.
Wir positionieren uns klar gegen jede Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, wie Ableismus, Altersdiskriminierung, antimuslimischen Hass, Antisemitismus [1], Diskriminierung von LGBTQIA+, Klassismus, Rassismus, Sexismus und jede Form von physischer und verbaler Gewalt. Die Voraussetzungen hierfür zu schaffen und zu erhalten, erfordert eine dauerhafte gemeinsame Arbeit und proaktives, selbstreflexives Verhalten von allen am Festival Beteiligten. Texte wie dieser können diese Arbeit nicht ersetzen, bieten aber die Möglichkeit einer bewussten Positionierung nach innen und außen.
Unsere Szene ist divers. Unser Handeln als politisches Wesen kann unterschiedliche Formen annehmen, ob laut und explizit, ob im Hintergrund und implizit. Auch wenn uns als Festival sehr an einem Austausch – so schwierig er auch sein kann – gelegen ist, respektieren wir die Entscheidung all jener, die in Solidarität mit der palästinensischen Bevölkerung ihre Zusammenarbeit mit deutschen Institutionen aussetzen.
Wir schließen uns den dringenden Forderungen unserer Kolleg:innen vom EMAF nach einem dauerhaften, gerechten Frieden in Palästina und Israel, im Libanon und in Syrien an. Frieden kann nur erreicht werden durch die konsequente Umsetzung internationalen Rechts, die Wahrung völkerrechtlicher Souveränität und das Recht auf nationale Selbstbestimmung.
Wir wollen das Kurzfilm Festival Hamburg als Ort bewahren, der die Vielfalt von künstlerischen Perspektiven und Haltungen abbildet, um weiterhin unterschiedliche Erfahrungen miteinander teilen zu können.
Aktualisiert im Mai 2025. Formuliert auf Grundlage des Code of Ethics des European Media Art Festivals (EMAF). Wir schließen uns den Worten der Kolleg:innen an und danken für ihre Vorarbeit.
Unter dem Motto „Mission Impossible!“ haben wir nach euren Filmen über das Scheitern gefragt. Und davon gab es eine ganze Menge! Das Best-of der Unmöglichkeiten seht ihr im Dreifacher Axel Wettbewerb mit 25 Filmen unter 3 Minuten:
Unter dem Motto „Mission Impossible!“ haben wir nach euren Filmen über das Scheitern gefragt. Und davon gab es eine ganze Menge! Das Best-of der Unmöglichkeiten seht ihr im Dreifacher Axel Wettbewerb mit 25 Filmen unter 3 Minuten:
Basert på en sann historie (Based on a True Story), Ola Røyseland, Norway, 2025 Boy meets Girl, Joey Arand, Germany, 2025 Cannot Sleep!, Yingjie Zhou, Japan/China 2024 Challenges of a Solitary Mind, Astrid Rothaug, Austria, 2025 Crossing No.: 2, Andrej Polukord, Lithuania, 2023 Fish & Trips, Amy Bruchner & Marius Lübke, Germany, 2024 FMT 8, Antje Seeger, Germany, 2024 Forgive Us Our Sin and Cos, Paulina Maria Reineke, Germany, 2024 How to Stop Smoking Without Losing Your Head, Gieso Ristau, Germany, 2025 Jah! (Yes!), Madli Lääne, Estonia, 2024 Kein Trailer (No Trailer), Henri van Hettinga Voß, Germany, 2025 Längtan (Longing), Lars Odermatt, Switzerland, 2025 L'avant-dernière fois que j'ai fait caca dans mes culottes (The Second-to-Last Time I Pooped my Pants), Sébastien Landry, Canada, 2024 Mischen Impossible, Alexandra Kwart, Germany, 2025 Mission: Imfroschible (Mission Imphibious), Felix Dierich, Germany, 2025 Missive Imperfect, Kalle Anker, Germany, 2025 Paul Jannowski, Björn Warns, Germany, 2025 Pigeons, Seagulls and Other Birds, Holger Mohaupt - Time Echo Collective, United Kingdom, 2025 The Impossible Mission, Nicolas Gebbe, Germany, 2025 Tögethår, Rich Farris, United Kingdom, 2024 Trash, Holga Rosen, Germany, 2025 Triple Again, Shaian Ebrahimi, Iran 2025 When Doves Try, Thalia de Jong, Netherlands/Belgium, 2023 Willi macht rüber (Willi Defects), Sabine von Bassewitz, Germany, 2025 Wischen Impossible (Vision Impossible), Dorit Kiesewetter & Carsten Knoop, Germany, 2025
Filmauswahl: Sebastian Apel, Axel Behrens, Silja Ebeling, Lisa Hoppe, Anna Leimbrinck & Klara Schmidt.
Mit 23 handverlesenen Filmen zeigt der Deutsche Wettbewerb eine glühend heiße Auswahl des aktuellen Kurzfilms im Land. 🔥 Drängend wie selten zeigen fünf Programme sehr persönliche Blicke auf große gesellschaftliche Fragen – von menschlichem und unmenschlichem Verhalten, Erinnern und Vergessen bis hin zu Roadtrips durch Zeit und Raum.
Mit 23 handverlesenen Filmen zeigt der Deutsche Wettbewerb eine glühend heiße Auswahl des aktuellen Kurzfilms im Land. 🔥 Drängend wie selten zeigen fünf Programme sehr persönliche Blicke auf große gesellschaftliche Fragen – von menschlichem und unmenschlichem Verhalten, Erinnern und Vergessen bis hin zu Roadtrips durch Zeit und Raum.
A RECONNAISSANCE, Stefan Kruse, Germany/Denmark, 2025 A Thousand Waves Away, Helena Wittmann, Germany, 2025 A War I've Never Seen, Fariba Buchheim, Germany, 2023 The Adventures of the Black Girl in Her Search for Mabel Dove, Nnenna Onuoha, Ghana/Germany, 2024 Augen auf, Augen zu. (EYES WIDE, EYES SHUT), Leonie Minor, Germany, 2024 Butterfly Kiss, Zohar Dvir, Germany, 2024 Ciao Ciao Guo, Ying Chen, Taiwan/Germany, 2024 Cómo ser Pehuén Pedre (How to be Pehuén Pedre), Federico Luis, Argentina/Germany, 2024 Die ganze Nacht (The Whole Night), Alejo Franzetti, Germany/Argentina/Burkina Faso, 2025 Die Stimme des Ingenieurs (The Engineer's Voice), André Siegers, Germany, 2024 Eigentlich wollte ich nicht lange bleiben (Actually, I didn't want to stay long), Andreas Grützner, Germany, 2025 Gelin, Ah Gelin, Can Ünlü, Germany, 2025 Hühnergarderobe (Chicken Wardrobe), Simon Dickel, Germany, 2025 Ich hätte lieber einen anderen Film gemacht (I would have liked to make a different film), Suse Itzel, Germany, 2024 Invisible Countdown, Amir Ovadia Steklov, Germany, 2024 Mother's Letter, Sylvia Schedelbauer, Germany, 2025 One Hundred Years Later, Christoph Girardet, Germany, 2025 PREKID VATRE (CEASEFIRE), Jakob Krese, Germany/Italy/Slowenia, 2025 Les Rites de Passage (Les Rites de Passage), Florian G.M. Fischer & Johannes Krell, Germany, 2024 rückblickend betrachtet (in retrospect), Daniel Asadi Faezi & Mila Zhlutenko, Germany, 2025 The Garden Had Not Disappeared, Helena Aljona Kyn, Germany, 2025 The Wolf, Naama Heiman, Germany, 2024 Whether Here or There, Amir Naumann, Germany, 2024
Filmauswahl: Francesca Bertin, Lars Frehse, Leonie Kellein, David Kleingers & Nadine Mayer.
Filmstill: The Adventures of the Black Girl in Her Search for Mabel Dove, Nnenna Onuoha
Das Auswahlkomitee hat entschieden – und heute dürfen wir ihre fantastische Auswahl mit euch teilen! Hier sind alle 36 Filme im Internationalen Wettbewerb 2025! ❤️🔥
Das Auswahlkomitee hat entschieden – und heute dürfen wir ihre fantastische Auswahl mit euch teilen! Hier sind alle 36 Filme im Internationalen Wettbewerb 2025! ❤️🔥
A Metamorphosis, Lin Htet Aung, Myanmar, 2025 A Night That Took Everything, Nida Mehboob, Pakistan/Finland, 2025 Archipelago of Earthen Bones — To Bunya, Malena Szlam, Canada, 2024 Being John Smith, John Smith, United Kingdom, 2024 Coeur Bleu (Blue Heart), Samuel Suffren, Haiti/France, 2025 Casi Septiembre (Close to September), Lucía G. Romero, Spain, 2025 Ne réveillez pas l'enfant qui dort (Don't Wake the Sleeping Child), Kevin Aubert, Senegal/France/Morocco, 2025 Durian, Durian, Nelson Yeo, Singapore, 2024 Echoes of Machtat, Maram Nairi, Tunisia, 2024 Vybukhy bilia muzeiu (Explosions Near the Museum), Roman Khimei & Yarema Malashchuk, Ukraine, 2023 Deus-E-Meio (God-And-A-Half), Margarida Assis, Portugal, 2024 Happy New Year, Huang Weipeng, People’s Republic of China, 2024 HIC SVNT DRACONES, Justin Fayard, France, 2024 Hold Me Close, Aurora Brachman & LaTajh Weaver, USA, 2024 Comment ça va? (How Are You?), Caroline Poggi & Jonathan Vinel, France, 2025 How Many Lovers Can You Fit Inside a House?, Maya Sfakianaki, Spain, 2024 Mother's Child, Naomi Noir, Netherlands, 2024 Mua besoj më shpëtoj portreti (I Believe the Portrait Saved Me), Alban Muja, Kosovo/Netherlands, 2025 Landscapes of Longing, Alisha Tejpal, Mireya Martinez & Anoushka Mirchandani, India/USA, 2024 Language Decay, Zazie Ray-Trapido, USA, 2025 looking she said I forget, Naomi Pacifique, Netherlands/Switzerland, 2024 Man number 4, Miranda Pennell, United Kingdom, 2024 Miraculous Accident, Assaf Gruber, Austria/Germany/Poland, 2025 O Jardim Em Movimento (The Moving Garden), Inês Lima, Portugal, 2024 Notes From Planet Three, Simon Ellis, United Kingdom, 2025 Okay Keskidee! Let Me See Inside, Rhea Storr, United Kingdom, 2025 Al Basateen (The Orchards), Antoine Chapon, France, 2025 Puro Andar (Language of the Entrails), Luciana Decker Orozco, Bolivia, 2025 Prelude, Alina Panasenko, Ukraine, 2024 Rain Falls Still, Đăng Tùng Bạch, Australia/Vietnam, 2024 SILENCE OF HOMA, Azin Feizabadi, Iran/Germany, 2025 Boi Thaka (The Flow of Resilience), Pranami Koch, India, 2024 The Garden Of Electric Delights, Billy Roisz, Austria, 2025 The Tobacconist, Keifer Nyron Taylor, United Kingdom, 2024 Water Sports, Whammy Alcazaren, Philippines, 2024 What goes up, Samar Al Summary, Saudi Arabia, 2024
Filmauswahl: Anna Feistel, Alejo Franzetti, Theresa George, Ghasideh Golmanaki, Maike Mia Höhne, Sebastian Markt, Moritz Maul, Nora Molitor, Felix Piatkowski, Yulia Serdyukova & Sarnt Utamachote.