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Kurzfilm Festival Hamburg MEETS Kunstverein Hamburg

27.05.2020

BEING LAID UP WAS NO EXCUSE FOR NOT MAKING ART 27.6. – 16.8.2020, Kunstveren HamburgDie experimentelle Ausstellungsserie fragt nach dem Status des Humors nach #MeToo, dem Feminismus heute und wie wir uns unser weiteres...

BEING LAID UP WAS NO EXCUSE FOR NOT MAKING ART

27.6. – 16.8.2020, Kunstveren Hamburg

Die experimentelle Ausstellungsserie fragt nach dem Status des Humors nach #MeToo, dem Feminismus heute und wie wir uns unser weiteres Zusammenleben vorstellen.

Featuring: Sarah Abu Abdallah, Pauline Curnier Jardin, Katrina Daschner, Cordula Ditz, Valie Export, Chris Hegedus, Luise Helm, Fabian Hesse, Kerstin Honneit, Sarah Jacobson, RP Kahl, Matt Kazmann, Helene Kummer, D A Pennebaker, Laure Prouvost, Jennifer Reeder, Isabella Rosselini, Susanne Sachsse, Paul Spengemann, Jessica Swale, Athina Rachel Tsangari, Såralisa Volm.

Der Kunstverein in Hamburg möchte mit der experimentellen Ausstellungsserie BEING LAID UP WAS NO EXCUSE FOR NOT MAKING ART ein Zeichen der Solidarität setzen: In zwei Kapiteln sind Protagonist*innen aus verschiedenen Bereichen der Hamburger Kunst- und Kulturszene, die ihre Veranstaltungen absagen mussten, über den Sommer eingeladen, ihre Arbeiten gemeinsam mit vielen internationalen Kolleg*innen zu präsentieren.

Mehr Infos unter www.kunstverein.de


Trailer 2020

03.05.2020

Und hier ein Vorgeschmack aufs Festival. Der neue Trailer ist online.

Und hier ein Vorgeschmack aufs Festival. Der neue Trailer ist online.


Liste der angenommenen Filme 2020

29.04.2020

Hier findet ihr die Liste der angenommenen Filme.

Hier findet ihr die Liste der angenommenen Filme.


Festival Absage 2020 und neue Pläne

29.04.2020

36. Kurzfilm Festival Hamburg / 22. Mo&Friese Kinder Kurzfilm Festival: Absage und neue Pläne. In gut zwei Monaten wäre es wieder Zeit gewesen, mit mehr als 16.000 Zuschauer*innen und Gästen aus über 35 Ländern den Kurzfilm...

36. Kurzfilm Festival Hamburg / 22. Mo&Friese Kinder Kurzfilm Festival: Absage und neue Pläne.

In gut zwei Monaten wäre es wieder Zeit gewesen, mit mehr als 16.000 Zuschauer*innen und Gästen aus über 35 Ländern den Kurzfilm in Hamburg zu feiern. Allerdings sind die Entwicklungen bis dahin noch nicht einzuschätzen, sodass wir nicht verbindlich planen können. Deshalb haben wir uns entschieden, dass das 36. Kurzfilm Festival Hamburg und das 22. Mo&Friese Kinder Kurzfilm Festival Hamburg leider nicht im Juni 2020 stattfinden werden.

Stattdessen wird es eine alternative Variante des Kurzfilm Festivals Hamburg im November 2020 geben. Vom 5. bis 8. November präsentieren wir das 3. Hamburger „Film-In“

Der neue Termin des 22. Mo&Friese Kinder Kurzfilm Festival Hamburg ist am 17.-24. Januar 2021.

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36. Kurzfilm Festival Hamburg

04.03.2020

2. bis 8. Juni 2020 2020 feiert das Kurzfilm Festival Hamburg erneut den unabhängigen Kurzfilm: Es begeht seine 36. Edition. Das Festival zeigt auch in diesem Jahr die Höhepunkte des internationalen Filmschaffens, präsentiert...

2. bis 8. Juni 2020

2020 feiert das Kurzfilm Festival Hamburg erneut den unabhängigen Kurzfilm: Es begeht seine 36. Edition.

Das Festival zeigt auch in diesem Jahr die Höhepunkte des internationalen Filmschaffens, präsentiert den Nachwuchs der Filmakademien und bringt neue Filmkunst und Künstler*innen nach Hamburg. Es schärft den Blick für den Kurzfilm als Treibhaus filmischer Innovation. Das Festival versteht sich als fluide Klammer, zwischen Kino, Ausstellung, Performance und Fest der Nacht. 

Das Programm nähert sich aktuellen Fragestellungen, ist künstlerisch und zeitgenössisch, leise und poetisch, laut und funkelnd. Es hat weder Angst davor unterhaltend zu sein, noch unbequem genau hinzuschauen. Vor allem aber ist das Festival auch ein Raum des Dialogs und Zusammenkommens, in dem das Gesehene nachklingen darf, weiter wächst und verhandelt wird. In diesem Jahr spinnt sich der Themenkosmos etwa von Humor nach #MeToo, über die Hamburger Kolonialgeschichte, hin zu Gesten und Poetiken des Alltags, oder dem Musikvideo als populärste, dennoch kritische Spielart. 

Ein Destillat des zeitgenössischen weltweiten Kurzfilmschaffens zeigen die drei Wettbewerbe des Festivals: Internationaler Wettbewerb, Deutscher Wettbewerb und der Flotte Dreier. Die Spannbreite der Auswahl umfasst alle Möglichkeiten der filmischen Sprache: hybride Dokumentarfilme laufen neben essayistischen Experimentalfilmen, Animationen neben klassischem Erzählkino.

Die Sektion Labor der Gegenwart versteht sich als Reflektionsort gesellschaftlicher Fragen. In großzügig angelegten kuratierten Programmreihen denken eingeladene Künstler*innen und Kuratoren*innen über Fragen, Verhältnisse, Kommentare zur Gegenwart nach, die kontrovers, engagiert und zukunftsweisend anhand von Filmprogrammen diskutiert werden. Im Forum finden begleitend vertiefende Gesprächsrunden statt, in denen die Kurator*innen zusammen mit Gästen aus Kunst und Gesellschaft das Thema diskursiv verhandeln.

2020: Die Direktorin des Hamburger Kunstvereins, Bettina Steinbrügge fragt in dem von ihr kuratierten Programm, wie sich Humor und Sex nach #MeToo in Bildender Kunst und Film zeigen. Und der Filmwissenschaftler Alejandro Bachmann wirft ausgehend von Vilém Flusser in seinem Schwerpunkt einen Blick auf die Gesten des Alltags. Außerdem wird der hierzulande wenig sichtbaren, dafür umso lebendigeren Kurzfilmszene Westafrikas eine Plattform geboten. Das Format Hamburger Positionen nimmt Bezug auf die Kolonialgeschichte der Hafen- und Hansestadt. Zudem hinterfragt 2020 die neu gegründete Sektion Archiv der Gegenwart historische Leerstellen der Filmgeschichte und zeigt in Vergessenheit geratenes Archivmaterial, dieses Jahr mit dem Schwerpunkt auf der kanadischen Künstlerin Joyce Wieland.

Im Open Space, dem Ausstellungsformat des Festivals, wird der Berliner Künstler Mischa Leinkauf in einer großformatigen, exklusiven Installation das Festivalgelände bespielen, um die Überwindung von Staatsgrenzen in Zeiten massenhaft territorialer Abschottungsmechanismen kritisch zu thematisieren.

Herzstück des Festivals ist auch dieses Jahr die POST am Kaltenkircher Platz. Sie ist vor allem ein Raum des Kennenlernens, Spaßhabens und Entdeckens: Pop-up Kinos drinnen und draußen, Installationen im Open Space, Festivalcafé, Bar, Konzerte und Party. In den ehemaligen Postsortierhallen trifft ein filminteressiertes Publikum auf internationale Gäste, hier wird kontrovers diskutiert, werden Standpunkte ausgelotet - findet Begegnung statt. Offen für alle und umsonst. Bei aller sinnlichen Herausforderung soll das Festival nicht zuletzt auch eins sein: ein großes Fest!

Mo&Friese

Im Rahmen des Kurzfilm Festivals Hamburg findet vom 1. bis 7. Juni 2020 das Mo&Friese Kinder Kurzfilm Festival Hamburg statt. Es ist eines der wenigen Kinderfilmfestivals weltweit, das sich ausschließlich dem Kurzfilm widmet und zieht neben der Zielgruppe von Kindern und Jugendlichen im Alter von 4 bis 18 Jahren längst auch internationales Fachpublikum an. Das Programm ist altersgerecht gestaffelt und moderiert. Es werden insbesondere auch Schüler*innen und Vorschulkinder durch die vormittags stattfindenden Veranstaltungen angesprochen.


Flotter Dreier Thema 2020: Neuland / Unknown Territories

23.09.2019

Einreichschluss für den Flotten Dreier 2020 ist am 20. Februar.

Flotter Dreier
Der Themenwettbewerb des Kurzfilm Festivals Hamburg geht in die 33. Runde: „Neuland“
Nach dem diesjährigen Wettbewerb um das Thema „Lost in Translation“, gewonnen von Koch und Knoop mit ihrer Navigatour, wollen wir euch nun zu Dreharbeiten in „Unknown Territories“ inspirieren. „Neuland“ schillert in vielen Facetten; zeigt uns eure Blicke darauf. Für Mutti ist es das Internet, aber Oma vielleicht schon auf Fortnite. Das erste Training im Sportverein, der Finger in düsterer Höhle. Old-fashioned pflanzen vielleicht Konquistadorinnen Fahnen in vermeintlich unentdeckte Erde. Geht für uns auf Reise nach Neuland: analog, virtuell oder wie auch immer.
Erringt den Publikumspreis in Höhe von 1000 Euro beim 36. Kurzfilm Festival Hamburg und schickt uns eure Filme zum Thema „Neuland“ (englisch: „Unknown Territories) mit maximal drei Minuten Lauflänge. Im Herbst veröffentlichen wir an dieser Stelle und auf unserer Website den Call for Entries. Bis Anfang Februar 2020 ist unser Einreichfenster offen.
Das 36. Kurzfilm Festival Hamburg findet vom 2. bis 8. Juni 2020 statt.


Gründung AG Filmfestivals

22.07.2019

Arbeitsgemeinschaft der Filmfestivals in Deutschland gegründet

Bei einem ersten Zusammentreffen am 4. Juli in Kassel haben sich über 60 deutsche Filmfestivals (Liste untenstehend) zusammengetan, eine Arbeitsgemeinschaft (AG) Filmfestival zu gründen. Ziel der AG ist es, sich untereinander zu vernetzen, bessere Bedingungen für Filmfestivals in Deutschland zu schaffen und gemeinsam mit den Filmschaffenden und anderen Verbänden Filmkultur zu stärken und zu fördern. Zu den Gründungsmitgliedern zählen die größten und ältesten Filmfestivals in Deutschland, Filmfestivals aus allen Regionen und Sparten.


Filmfestivals stehen am Beginn der Auswertungskette; sie begreifen sich als Teil der Filmwirtschaft sowie der kulturellen Praxis Kino und ihrer Vermittlung. Allein in Deutschland gibt es circa 400 Filmfestivals, weltweit mehrere Tausend. Sie stellen in Deutschland eine in Umfang und Wirkung ernstzunehmende Auswertung deutscher Filme im Kino dar und ihr Anteil an der Kinoauswertung deutscher Produktionen wird sich in den nächsten Jahren weiter erhöhen. Im Gegensatz zu den schwindenden Zuschauerzahlen im Kino verzeichnen Filmfestivals eine stetig zunehmende Nachfrage. Im Bemühen, die Kinoauswertung deutscher Filme attraktiver zu machen, kommt Filmfestivals eine zentrale Bedeutung zu.


In einer Stellungnahme zur Novellierung des Filmförderungsgesetztes (FFG) fordert die AG Filmfestival: „Die Novellierung des FFG muss die Frage beantworten, wie das Kino als Auswertungsort von Filmen aufgewertet werden kann und welchen Stellenwert das Kino im Spektrum der Auswertungszusammenhänge künftig noch einnehmen soll. Filmfestivals tragen überdies zur sozialen Aufwertung von Kinoräumen erheblich bei. Kinos profitieren in der Folge auch durch Kinopreise mittelbar von der Durchführung von Filmfestivals. Bei der Novellierung des Filmförderungsgesetzes aber wurde deren Stimme bislang gar nicht gehört. Filmfestivals müssen im FFG künftig stärker berücksichtigt werden, auch wenn ihre Sichtweise mit den Herstellern und Kinobetreibern viele Berührungspunkte aufweist.“ (Zitat Präambel Stellungnahme AG Filmfestival)

 

Die vollständige Stellungnahme finden Sie hier als PDF-Dokument zum Download.


Das nächste Treffen der AG Filmfestival findet im Rahmen von DOK Leipzig (28.10 – 3.11.2019) statt.
22. Juli 2019

Im Falle einer Veröffentlichung bitten wir freundlich um Übersendung von Belegen.

Ein druckfähiges Foto des Treffens am 4. Juli in Kassel finden Sie hier zum Download.

 

Verwendung ausschließlich mit dem Hinweis: Anja Köhne, Kassel.



Kontakt:

Website: www.ag-filmfestival.de

Mailkontakt: info@ag-filmfestival.de

 

In Vertretung für die AG Filmfestival:Svenja Böttger – Leiterin Filmfestival Max Ophüls Preis

Dr. Lars Henrik Gass – Leiter Internationale Kurzfilmtage Oberhausen



AG Filmfestival (Stand 22. Juli 2019):

20minmax Internationales Kurzfilmfestival Ingolstadt

achtung berlin – new berlin film award

Berlin Lesbian Non-Binary Filmfest (BLN)

Braunschweig International Filmfestival

cinefest – Internationales Festival des deutschen Film-Erbes

Deutsches Kinder Medien Festival Goldener Spatz

DOK.fest München

DOK Leipzig

DOKUARTS

Duisburger Filmwoche / doxs! dokumentarfilme für kinder und jugendliche 

Essener Video Rodeo

European Media Art Festival, Osnabrück

exground filmfest

Favourites Film Festival

Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein

FILMFEST DRESDEN – International Short Film Festival

FILMFEST HAMBURG

FilmFestival Cottbus

Filmfestival Max Ophüls Preis

Filmfestival Münster

FILMKUNSTFEST MV (Schwerin)

Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst

GENRENALE – Das Forum des Deutschen Genrefilms

German International Ethnographic Film Festival

INDEPENDENT DAYS|Internationale Filmfestspiele Karlsruhe

interfilm – international short film festival Berlin

International Short Film Festival Detmold

Internationale Hofer Filmtage

Internationale Filmfestspiele Berlin

Internationale Kurzfilmtage Oberhausen

Internationale Kurzfilmwoche Regensburg

Internationales Filmfest Oldenburg

Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund / Köln

Internationales Kurzfilmfestival Landau – La.Meko

Internationales Nürnberger Filmfestival der Menschenrechte

Internationales Trickfilm-Festival Stuttgart

Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest

KFFK / Kurzfilmfestival Köln

KINO DER KUNST

Kinofest Lünen

Kölner Kinderfilmfest Cinepänz

Kurzfilm Festival Hamburg

Landshuter Kurzfilmfestival

LICHTER Filmfest Frankfurt International

LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans

Monstronale

Neiße Filmfestival

Nippon Connection – Japanisches Filmfestival

Nordische Filmtage Lübeck

Open Air Filmfest Weiterstadt

OpenEyes Filmfest Marburg

Orscheler Filmfest

QUEER Filmfest Weiterstadt

Remake. Frankfurter Frauen Film Tage

SCHLINGEL – Internationales Filmfestival für Kinder und junges Publikum

Schülerfimfestival-NRW

SoundTrack_Cologne

Soundwatch Music Film Festival Berlin

UNDERDOX dokument & experiment

up-and-coming Internationales Film Festival Hannover

Werkleitz Festival

Werkstatt der Jungen Filmszene

Woche der Kritik

ZEBRA Poetry Film Festival

 


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