Festivalzentrum

Das neue Festivalzentrum Gebäude H

»See you next year, new place, same festival«, sagten wir am Ende des vergangenen Festivals. Nach sieben Jahren Kolbenhof machten wir uns auf die Suche nach einem neuen Zentrum. Suchen mussten wir lange, aber am Ende haben wir das Zentrum im Heuhaufen des nachverdichteten Hamburgs gefunden. An einem Ort, der bislang nicht im Atlas Hamburger Festivals verzeichnet war. Er hört auf den banal-poetischen Namen ›Gebäude H‹ und liegt auf dem Postgelände am Kaltenkircher Platz, nördlich der Neuen Mitte Altona. Wir genießen die Aufgabe, das Festival an diesem Ort zu planen und aufzubauen, freuen uns riesig, ihn als Erste bespielen zu dürfen und euch dazu einladen zu können.

Die großzügig dimensionierten Räume und Hallen bieten Platz für all unsere Vorhaben. In das Festivalzentrum mit Infocounter und Café als Treffpunkt für alle Gäste bauen wir auch das Kino ›Lampenlager‹ ein, in dem die Programme des Deframed Wettbewerbs gezeigt werden, der Hamburger Wettbewerb seine Premiere feiert, unser Sonderprogramm ›Disco‹ mit einem Block vertreten ist und am Wochenende spät die heißgeliebten Very-Late-Night-Trash-Events ›Big Booze Bang IV‹ und der paneuropäische Festivalcontest mit dem ›Q&A Karaoke‹ laufen.

Hinter Gebäude H zeigen wir unsere Open Airs: am Freitag den Flotten-Dreier-Wettbewerb und am Samstag das Programm ›You Spin Me Round (But I Don’t Feel Like Dancing)‹

Eine besondere Freude ist uns die dreiteilige Videoinstallation ›Raumfahrt‹ mit Arbeiten der Hamburger*innen Helena Wittmann/Nika Son und Paul Spengemann sowie des kanadischen Filmemachers Alexandre Larose, die in einer der alten raumgreifenden Sortierhalle ihren Platz findet.

Kein Festival ohne gediegenen Feierort, den Festivalklub, der dieses Jahr unter dem Label ›Post-Discotheque‹ der Ausschweifung ein Zuhause geben will. Können wir uns das sich aufdrängende Wortspiel verkneifen? Nö: Da geht die Post ab!

Das Festivalzentrum Gebäude H befindet sich auf dem Postgelände Kaltenkircher Platz, zu erreichen über den Eingang Ecke Augustenburger Straße / Kaltenkirchener Straße.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bezirksamtes Altona gefördert.

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