Gewinner 2010
Das war spannend. Stundenlang wurden Stimmkarten ausgezählt und
bis in die späte Nacht in den Jurys diskutiert.
Hier die Preisträger …
Regie: Stephan Müller und Erik Schmitt
Produktionsleitung: Daniel Thomaser
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Keine Angst vor großen Themen! Die Suche nach dem Sinn des Lebens ist eine so grundlegende Frage, dass sie selten jemand ernsthaft zu stellen wagt – schon aus Sorge darum, eine Antwort zu erhalten.
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Nach dem Erfolg im letzten Jahr präsentieren wir mit Taufrisch erneut ein von Jugendlichen völlig selbstständig ausgewähltes Programm. Die sechs Kuratoren im Alter von 16 und 17 Jahren haben zahlreiche Kurzfilme der letzten drei Jahre sowie aktuelle Einreichungen gesichtet und ein zweiteiliges Programm zusammengestellt.
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Das Automobil: Geschwindigkeit, Rausch und Lärm. Im Sonderprogramm Thunder & Roar ist der Verbrennungsmotor der Star und die Karosserie der Sidekick. Menschen hingegen spielen eine eher untergeordnete Rolle. In allen Kurzfilmen heulen, donnern, dröhnen und rattern die Motoren.
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1988 wurde dieser einzigartige internationale Wettbewerb in Hamburg erfunden. Die Wettbewerbskategorie fordert Filmen unter verschärften Bedingungen. Eingereicht werden können Filme mit einer maximalen Lauflänge von drei Minuten zu einem jährlich vorgegebenen Thema. Diesmal lautet das Thema Küche.
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Der NoBudget-Film ist Ursprung und Laboratorium des Festivals. NoBudget war der erste und einige Zeit lang einzige Wettbewerb. Der NoBudget-Film schafft Raum für radikal subjektive Sichtweisen, für experimentierende, grenzwertige, randständige, fordernde, nichtkommerzielle und innovative Kurzfilme.
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Wie sieht es aus, wenn frau feministische Pornos dreht? Das fragte sich die schwedische Filmemacherin Mia Engberg angesichts der vorherrschenden Einseitigkeit in der filmischen Darstellung des menschlichen Geschlechtsaktes. Für die Dirty Diaries beauftragte Mia Engberg mit Unterstützung des Schwedischen Filminstituts zwölf Filmemacherinnen, erotische Kurzfilme ganz nach eigenen Vorlieben und Vorstellungen zu produzieren.
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Der Wettbewerb lenkt den Blick auf neue Kurzfilme aus Deutschland und gibt einen Überblick über aktuelle Themen sowie ästhetische und technische Tendenzen. Hier bietet sich die Möglichkeit, neue Talente zu entdecken und das Schaffen prominenter Kurzfilmer zu verfolgen. Gut vierzig Kurzfilme aller Gattungen in fünf Programmblöcken bewerben sich um den Jurypreis und den Natural American Spirit®-Publikumspreis.
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Mit Pauken und Trompeten öffnet das 12. Mo&Friese KinderKurzFilmFestival die Kinovorhänge für Kurzfilme von nah und fern, zum Lachen und Weinen, für Alt und Jung. Nicht nur Kinder von 4 bis 14 Jahren sind willkommen, wir laden auch die Großen herzlich ein.
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Was ein Festival wirklich liebenswert macht, zusätzlich zu den guten Filmen, sind die Menschen. Wir freuen uns in jedem Jahr dem Kurzfilm ein vielfältiges Forum zu schaffen und einen Treffpunkt für Filmemacher und Gäste aus Hamburg und der ganzen Welt bieten zu können.
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Im Rahmen des Festivals werden Kurzfilme 8 Tage lang innerhalb von 48 Stunden gemacht und gleich im Kino gezeigt. Jeder kann mitmachen. Mehr Infos auf www.hamburgerkino.de
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Das IKFF 2010 aus der Sicht von Martin Prinoth. Dauer: 6:40 min.
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Veranstalter: KurzFilmAgentur Hamburg e.V.
Friedensallee 7 D-22765 Hamburg Fon: +49-40-39 10 63 23
Fax: +49-40-39 10 63 20 eMail festival@shortfilm.com